Nach dem jüngsten Bericht von Idealista ist der Anstieg in Huesca besonders deutlich: Dort erhöhten sich die Mieten innerhalb eines Jahres um 19,7 Prozent. Das ist der stärkste Anstieg unter den von dem Immobilienportal untersuchten spanischen Provinzhauptstädten und verdeutlicht das Wachstum des Immobilienmarktes in Huesca.
HUESCA FÜHRT BEI DEN ANSTIEGEN IN HAUPTSTÄDTEN UND PROVINZEN
Die Hauptstadt der Provinz Huesca liegt deutlich vor den Städten mit den nächsthöchsten Zuwächsen: Huelva (13,1 Prozent), Palencia (12,7 Prozent) und Pontevedra (12,5 Prozent). Der Bericht weist in 49 Provinzhauptstädten jährliche Mietsteigerungen aus. Lediglich in Lleida und Bilbao wurden Rückgänge von 1,3 beziehungsweise 1 Prozent verzeichnet.
Der Anstieg erstreckt sich auch auf die gesamte Provinz Huesca, die mit einem Plus von 12,1 Prozent die Rangliste der spanischen Provinzen anführt. Es folgen Toledo (11,5 Prozent), Cuenca (10,8 Prozent) und Castellón (10,2 Prozent). Insgesamt sind die Mieten im vergangenen Jahr in 48 der 50 spanischen Provinzen teurer geworden.
ARAGÓN ÜBERTRIFFT DAS NATIONALE PREISSTEIGERUNGSTEMPO
Der Anstieg in Aragón erfolgt vor dem Hintergrund von Zuwächsen in allen autonomen Gemeinschaften. Auf Kastilien-La Mancha und Aragón folgen Asturien (8,1 Prozent) und Kantabrien (7 Prozent). In Spanien insgesamt liegt der Mietpreis bei 15,1 Euro pro Quadratmeter. Gegenüber September stieg er um 0,1 Prozent, im Quartalsvergleich sank er jedoch um 1,1 Prozent.