Biendicho nahm am Donnerstag an der Podiumsdiskussion „Reiseziele mit Identität: Strategien der autonomen Regionen, um international an Bedeutung zu gewinnen“ teil, die in Saragossa im Rahmen der VI. Turespaña-Konferenz stattfand. An dem Treffen nahmen auch Vertreter der Regierungen von Kanarischen Inseln, Asturien, La Rioja und Navarra teil, um die Strategien zu erörtern, mit denen die Regionen ihre internationale touristische Ausstrahlung stärken wollen.
Der aragonesische Minister brachte die touristische Attraktivität der Region mit ihrer Natur, ihrem Kulturerbe und insbesondere mit der Mentalität der Aragonesen in Verbindung. Zudem hob er die Bedeutung des Tourismus hervor, um Traditionen lebendig zu halten und die wirtschaftliche Aktivität sowie die Entwicklung der Dörfer zu gewährleisten.
VON SARAGOSSA BIS ZU DEN PYRENÄEN: DIE VIELFALT DES ARAGONESISCHEN ANGEBOTS
Biendicho betonte, dass die Vielfalt der Ressourcen es ermögliche, verschiedene Erlebnisse auf einer Reise zu verbinden. Als Beispiele nannte er das kulturelle Erbe Saragossas, den Schnee der Pyrenäen, die aragonesischen Dörfer, Thermalangebote, die Jagd, das Angeln und die Gastronomie als Elemente, die zur touristischen Einzigartigkeit Aragoniens beitragen.
In seiner Rede verwies der Minister außerdem auf die Wachstumsperspektiven, die mit der Positionierung Aragoniens als Qualitätsreiseziel und den künftigen Plänen für die Flugverbindungen des Flughafens Saragossa verbunden sind. Zur Einordnung: Die Zahl der internationalen Touristenankünfte in Aragonien hat sich seit dem Ende der Pandemie verdoppelt und 2025 insgesamt 1.359.606 Besucher erreicht.