Die Veranstaltung "KI und Cybersicherheit im Gesundheitswesen" im Patio de la Infanta wurde vom Hospital San Juan de Dios de Zaragoza und der Fundación Ibercaja in Zusammenarbeit mit IAON und 4Elitech organisiert. Sie brachte Fachleute aus den Bereichen Innovation im Gesundheitswesen, Datenschutz, Automatisierung und digitale Transformation zusammen, um konkrete Anwendungen dieser Technologien in der klinischen Praxis zu analysieren.
MEHR KI FÜR EINE BESSERE GESUNDHEITSVERSORGUNG
Der Gesundheitsminister der Regierung von Aragón, Ángel Sanz Barea, hob bei der Abschlussveranstaltung hervor, dass künstliche Intelligenz eine Chance zur Veränderung des Gesundheitssystems darstelle, insbesondere in Bereichen wie Diagnostik, Prozessoptimierung, personalisierten Therapien und der Verbesserung der Versorgungsqualität.
"Wir befinden uns mitten in einer technologischen Revolution, die die Zukunft unserer Gesundheitssysteme prägen wird", erklärte Sanz. Er betonte, dass diese Innovation aus einer multidisziplinären Perspektive und unter Berücksichtigung der tatsächlichen Bedürfnisse von Patienten und Fachkräften angegangen werden müsse.
CYBERSICHERHEIT UND DATENSCHUTZ
Der Minister betonte zudem, dass dieser technologische Fortschritt von Sicherheits- und Datenschutzgarantien begleitet werden müsse. "Wir werden die technologische Innovation in unserem Gesundheitssystem weiter vorantreiben, ohne jedoch auf das Wesentliche dieses Systems zu verzichten: das Vertrauen der Bürger, die Sicherheit der Patienten und das Engagement der Fachkräfte", sagte er.
Sanz hob Aragons Fähigkeit hervor, diese Innovationsprozesse voranzutreiben, und sprach sich für eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Institutionen und Fachkräften aus, um ein effizienteres und sichereres Gesundheitssystem zu schaffen, ohne dessen menschliche Dimension zu verlieren. "Die Zukunft des Gesundheitswesens wird nicht allein mit Algorithmen gestaltet. Sie wird mit Wissen, Talent, Verantwortung und einem festen Bekenntnis zum öffentlichen Dienst gestaltet", schloss er.